o.de
| Your A
nime
and Man
ga
Community | Informa
tionen rund um das Thema Anime und Manga" href="http://bully2003the.obedient-sex-slave.com/feed//szh/obamas-ib9/map.html" />
Z-Zer
o.de
| Your A
nime
and Man
ga
Community | Informa
tionen rund um das Thema Anime und Manga
Slave
Z-Zer
o.de
| Your A
nime
and Man
ga
Community | Informa
tionen rund um das Thema Anime und Manga
Bully2003the Obedient Sex Slave Szh Obamas Ib9 Map Sex Slave
e Buttons des DSi – In feinster Guitar Hero-Manier!
Während euch der DSi auf dem oberen Bildschirm die einzelnen Takte und Töne, natürlich in Form der einzelnen Buttons des Handhelds, anzeigt, müsst ihr letztere mit dem richtigen Timing drücken und gegebenenfalls sogar für einige Sekunden gedrückt halten. Je nachdem, wie genau ihr den angezeigten Knopf gedrückt habt, erhaltet ihr ein kurzes Feedback, beispielsweise “Prima”, “Naja” oder “Verpasst”, wobei aus denen die ultimative Endwertung am Ende des Songs gebildet werden. Was sich im ersten Moment etwas simpel anhören mag, kann sich auf einer höheren Schwierigkeitsstufe in eine kaum zu bewältigende Herausforderung verwandeln. Während ihr nämlich auf “Anfänger” nur einen Button des DSi drücken müsst, werden auf “Meister” alle 10 Knöpfe gefordert, was vor allem bei etwas schnelleren Songs zu einem heillosen Durcheinander führen kann.
Obwohl schon die oben beschriebene Form des Nachspielens unendlich viel Spaß macht und dank der enormen Anzahl an Songs und Instrumenten immer wieder für eine kleine Runde zwischendurch gut ist, wird der Gipfel des Spielspaßes erst mit dem Mehrspieler-Part erreicht, den ihr in der “Spielen”-Rubrik findet. Hier könnt ihr euch mit insgesamt sieben Freunden an einen komplizierten Songs heranwagen, wobei sich jeder von ihnen für ein Intstrument entscheiden darf. Doch seid gewarnt – Zwar können eure Kumpel beim erfolgreichen Absolvieren eines schwierigen Titels von enormer Wichtigkeit sein, unerfahrene Musiker oder totale Musikbanausen ziehen die Endwertung allerdings spürbar in die Tiefe und vergraulen die begeisterten, virtuellen Fans.
Schritt Nummer 3: Der Musik-Produzent
Ihr wolltet immer schonmal Herrn Bohlen nacheifern und eure eigenen Songs aufs Papier bringen? Mit “Jam with the Band” kommt ihr diesem Traum einen großen Schritt näher! Denn im “Tonstudio” könnt ihr eure eigenen Melodien für eine einzigartige Melodie professionell aufnehmen und anschließend mit euren Freunden tauschen oder gleich per Nintendo WFC hochladen. Leider gestaltet sich das Komponieren nicht so einfach, wie man sich das im ersten Moment vorstellen mag.
Denn beim Zusammenstellen der einzelnen Instrumente werdet ihr mit zahlreichen Möglichkeiten überhäuft, was das ganze zwar nicht zu einem chaotischen Wirr-Warr werden lässt, doch gerade Unerfahrene in der Welt der Noten etwas verwirrt. Nicht nur, dass ihr anfangs das gewünschte Instrument aussuchen müsst, was bei so einer umfangreichen Auswahl natürlich ziemlich schwer fällt, anschließend müsst ihr euch noch zwischen “Noten” und “Akkorden” entscheiden, wählt die Tonart und den Notenschlüssel und platziert dann die Töne auf der gewünschten Stelle auf dem Notenblatt, wobei ihr dann natürlich noch die Notenart einstellen müsst. Bis man da eine vollständige, lückenlose und wohlklingende Melodie, die sich die Ehre des Weiterschickens verdient hat, auf die Beine gestellt hat, werden einige Wochen ins Land gehen, die aber zum Glück mit viel Spaß und Motivation gefüllt sind und somit zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.
Von solch einem komplizierten Komponieren dürft ihr euch jetzt aber nicht abschrecken lassen – Damit euer Kopf nicht ins Rauchen kommt, hat Nintendo dem Tonstudio zusätzlich einen einfachen Modus spendiert, in dem die breite Auswahl an Instrumenten zwar nur auf ein Klavier reduziert wird, ihr eure erste Idee für einen neuen Song aber auch ins Mikrofon summen dürft. Und wer bei solch einer simplen Eingabe von Noten immer noch Probleme haben sollte, der sollte sich lieber gleich aus der melodischen Welt des Komponierens entfernen und einen anderen Weg gehen.
MIDI – Was denn auch sonst?
Optisch ist “Jam with the Band” recht minimalistisch gehalten und bringt die technische Power des DSi noch nicht einmal annähernd an ihr Limit. Einige Menüs sind recht spärlich gestaltet, der Bühnenbereich hätte gerade während eurer Auftritte einige zusätzliche Details vertragen und einige Zwischensequenzen und Charakteranimationen hätte man zwischen den Aneinandereihungen verschiedener Standbilder von Barbara Bats und herumhüpfender Fans wirklich einbauen können. Da ihr hin und wieder aber doch noch auf farbenfrohe Bereiche stoßt und euch gerade gegen Ende einer Show über einige amüsante Moves der feiernden Zuhörer freuen dürft, kann man nicht von einem Totalausfall sprechen – Etwas mehr Mühe hätten sich die Entwickler bei diesem Punkt aber doch geben können.
Wo die Grafik ein wenig enttäuscht, beeindruckt der Sound auf ganzer Linie – Und so sollte das doch bei einem Musik-Spiel auch sein, oder? Obwohl absolute Hasser der MIDI-Sounds mit der Umsetzung der weltbekannten Hits einige Probleme haben werden, können sich diese dennoch hören lassen und bringen das Herz eines jeden Musikliebhabers zum Strahlen. Sobald das Mario- oder das Zelda-Theme aus den kleinen Lautsprechern des DSi ertönt, muss man einfach automatisch mitsummen und wird den Ohrwurm für die nächsten paar Stunden nicht mehr aus seinem Hirn bekommen. Doch trotz der akzeptablen Soundqualität ste
xZ-Zer
o.de
| Your A
nime
and Man
ga
Community | Informa
tionen rund um das Thema Anime und Mangal n u u Sex Slave
oZ-Zer
o.de
| Your A
nime
and Man
ga
Community | Informa
tionen rund um das Thema Anime und Mangar Slave y Sex c Slave Slave